Bedeutung der Zertifizierung zum Sachverständigen für vorbeugenden und gebäudetechnischen Brandschutz nach DIN EN ISO / IEC 17024

Bernard Schwarze ist nach der europäischen Norm DIN EN ISO / IEC 17024 zertifiziert als Sachverständiger für vorbeugenden und gebäudetechnischen Brandschutz. Diese Zertifizierung erfolgt durch IQ-Zert, welche durch die nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH, akkreditiert ist.

Die GmbH-Anteilseigner der DAkkS sind jeweils zu einem Drittel:

In den verschiedenen Bauordnungen der Bundesländer sind die Personen definiert, die Brandschutzkonzepte einreichen dürfen. Für NRW sind dies staatlich anerkannte Sachverständige, öffentlich bestellte Sachverständige und Personen, die im Einzelfall für die Aufgabe nach Sachkunde und Erfahrung vergleichbar geeignet sind. Unter letztere Rubrik fallen auch die nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifizierten Sachverständigen für vorbeugenden und gebäudetechnischen Brandschutz.

Grundsätzlich wird das Vorliegen dieser Voraussetzungen beim Einreichen von Brandschutzkonzepten durch das zuständige Bauordnungsamt überprüft. Der Nachweis erfolgt u.a. mittels der Zertifizierung. Der Nachweis der praktischen Erfahrung wird mittels bereits erarbeiteter Brandschutzplanungen vergleichbarer Objekte erbracht.

In anderen Bundesländern gibt es ähnliche, zumeist jedoch nicht so eng umfasste Formulierungen.

Die internationale Norm ISO/IEC 17024 wird weltweit anerkannt. 2003 wurde sie in Europa übernommen und anerkannt (EN ISO/IEC 17024). Kurze Zeit später wurde sie auch in Deutschland als DIN EN ISO/IEC 17024 in das nationale Normungswesen integriert.

Der Sachverständige, der von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert wurde, genießt damit internationale Anerkennung seiner Fachkompetenz.